Magdeburger Zentrum für Seltene Erkrankungen (MaZSE)
Herzlich Willkommen auf den Seiten des Magdeburger Zentrums für Seltene Erkrankungen (MaZSE) im Mitteldeutschen Kompetenznetz Seltene Erkrankungen (MKSE)!

Wachstum braucht klare Namen
Unter dem Namen Mitteldeutsches Kompetenznetz Seltene Erkrankungen (MKSE) wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Aktivitäten gebündelt, die neben der Diagnostik und Behandlung Seltener Erkrankungen an der Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD) unter anderem auch die landesweite Zusammenarbeit umfassen.
Um den Anforderungen an das Zentrum für Seltene Erkrankungen der UMMD gemäß den Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses auf der einen Seite sowie der vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung geförderten Vernetzung in Sachsen-Anhalt auf der anderen Seite gerecht zu werden, werden die Aktivitäten des Zentrums seit dem Jahreswechsel 2025/2026 klar abgegrenzt. Diese erfolgen nun als Magdeburger Zentrum für Seltene Erkrankungen (MaZSE) innerhalb des bereits etablierten Netzwerks Mitteldeutsches Kompetenznetz Seltene Erkrankungen (MKSE).
Die Koordination beider Strukturen verbleibt unverändert an der UMMD; ein gemeinsames Koordinationsbüro wird künftig in Haus 39 der UMMD angesiedelt sein. Für Fragen zu konkreten Patientenanliegen, zur Versorgung oder zur Selbsthilfe stehen Frau Dr. Katharina Schubert als ärztliche Leiterin des MaZSE sowie Frau Alexandra Sroka als administrative Koordinatorin weiterhin unter den bereits bekannten Kontaktdaten zur Verfügung. Im Mai 2026 wurde das Team durch Frau Janette Schlaugat als Netzwerkkoordinatorin erweitert.
Neue Impulse für die Weiterentwicklung des MKSE
Durch eine Landesförderung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, ist für das MKSE die Basis geschaffen worden, um die Versorgungslandschaft für Seltene Erkrankungen zu koordinieren und eine Sichtbarkeit des Versorgungsangebots zu erhöhen. Ein weiteres Ziel ist es, die Vernetzung zwischen den MKSE-Kooperationspartnern, die Universitätsklinika Halle und Magdeburg sowie das Städtische Klinikum Dessau, zu stärken. In Form einer gemeinsamen Steuergruppe verfolgen die Beteiligten das Ziel, ihre wissenschaftlichen und klinischen Kompetenzen zu bündeln und die interdisziplinäre Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Seltenen Erkrankungen im Land nachhaltig zu verbessern.
